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Dieses griechisch-orthodoxe Kloster liegt auf einer Höhe von 1570 m und wurde zwischen 548 und 565 auf Befehl Kaiser Justinians an der Stelle errichtet, an der Moses der Bibel zufolge auf den brennenden Dornbusch traf.

Das Kloster ist die kleinste Diözese und das älteste noch aktive Kloster der Welt. Benannt wurde das Kloster nach der heiligen Katharina, einer Märtyrerin aus Alexandria, die 395 getötet worden war.
Das Kloster besitzt eine berühmte Bibliothek mit Tausenden alter Manuskripte und eine Ikonensammlung aus byzantinischer Zeit. Die Mönche veranstalten Führungen durch das Kloster  zu besuchen sind die Hauptkirche und die Stelle des brennenden Dornbusches.
Das Kloster ist nur vormittags für Besucher geöffnet. Am Freitag und an kirchlichen Feiertagen ist es geschlossen.

Berg Moses

Der Gebel Musa (Berg Moses, 2285 m) gilt als der Berg, auf dem Moses die Gesetzestafeln von Gott empfing. Über einen Weg östlich des Klosters oder über eine in den Fels gehauene Treppe mit ca. 3000 Stufen im Süden kann man den Gipfel erreichen. Von der 1934 am Gipfel errichteten Kapelle bietet sich ein grandioser Ausblick. Der Aufstieg dauert ca. 2,5 bis 3 Stunden und wird in der Regel zeitlich so festgelegt, dass man den Sonnenaufgang bereits am Gipfel erlebt.

Ajun Musa - Oase der Mosesquellen

Diese Oase war einst der Ausgangspunkt aller Wüstentouren. Nach der Überlieferung soll hier Mara gelegen sein, jener Ort, an dem Moses die bitteren Wasser süß gemacht haben soll, wie im Buch Exodus berichtet. Heute ist die Oase verlassen und weitgehend sich selbst überlassen. Von den einst neun Quellen, wird nur noch eine einzige unterhalten.

Hammam Faraun

Nahe an der Küste befinden sich die schwefelhaltigen, heißen Quellen „Hammam Faraun“ (70  C). Sie entspringen einer Grotte am Fuße der Berge und ergießen sich ins Meer. Einer Sage zufolge ist hier der Ort, an dem die ägyptische Armee, die die Hebräer verfolgte, im Meer versank – und die Seele des Pharao spuke noch immer an diesem Ort.

Säulenwald

Dies sind Steinformationen, die den Besucher an einen versteinerten Wald erinnern.

Tempel von Serabit-el-Khadim

Dieser Tempel liegt auf dem Gipfel eines Hügels, und man erreicht ihn durch einen Fußmarsch von ca. 45 Minuten. Er war der Göttin der Türkise, Hathor, geweiht und Schutztempel der zahlreichen Minen in der Umgebung, in denen die Ägypter während des Alten Reiches Türkise und Kupfer gewannen.

Türkisminen von Maghara

Dieser Canyon hat seinen Namen von den beeindruckenden Farben und Formen der Felsen. Man erkundet den Farbencanyon am besten während einer Wanderung.

Sharm-el-Sheikh

An der Südspitze der Halinsel Sinai befindet sich der beliebte Badeort Sharm-el-Sheikh. Zahlreiche komfortable Hotels und vor allem eine Unterwasserwelt, die ihresgleichen sucht, erwarten den Besucher. Ein idealer Ort, um sich zu erholen, zu tauchen oder zu schnorcheln.

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