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Maalula und Sednaya Nördlich von Damaskus befinden sich Sednaya und Maalula, zwei Dörfer, in denen der griechisch-orthodoxe Glaube vertreten ist. |
Sednaya Der Osthang des Antilibanon ist mit seinen tiefen Schluchten, seinen idyllischen Flussoasen und seinen Aprikosenhainen landschaftlich sehr attraktiv. Hier befindet sich das Dorf Sednaya, das von einem mächtigen Klosterkomplex überragt wird. In der Klosterkirche wird die Marien-Ikone "ash-Shagura" (due Berühmte) verehrt, die von den Gläubigen als eine der vier vom Evangelisten Lukas geschaffenen Ikone angesehen wird. Bereits zu Zeiten der Kreuzfahrer war Sednaya Ziel von Marienwallfahrten. |
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Maalula Das 1500 m hoch gelegene Maalula bezeichnen viele als das schönste Dorf Syriens. Es ist tatsächlich ein malerischer Ort, in dem sich die Häuser eng an den steilen Felsen schmiegen. Maalula ist eines von drei syrischen Dörfern, in denen die Bewohner noch Aramäisch sprechen, die Sprache Jesu. Besuchenswert ist das griechisch-orthodoxe Frauenkloster Mar Thekla, das im 20. Jahrhundert völlig neu erbaut wurde. Die kleine Kapelle und die Höhle im Felshang birgt das Grab der heiligen Thekla. Das Quellwasser dort soll Heilwirkung haben. Sehenswert ist auch das auf einem Bergkamm in 1700 m Höhe gelegene Kloster des heiligen Sergius (Mar Sarkis). Diese byzanthinische Klosterkirche beherbergt zwei uralte Altartische. Kosten sollte der Besucher auch von dem hauseigenen Wein, den der Bruder Kellermeister nach der Besichtigung anbietet. |
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